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Anwendungsmöglichkeiten einige Beispiele

Buttersäure ist ein unverzichtbarer Rohstoff für die Herstellung verschiedener Protuktarten. Einige Beispiele: zur Herstellung von Kunststoffen und Weichmachern, Gibt man der Säure Ethanol hinzu, entsteht Buttersäureethylester. Dieses riecht angenehm nach Ananas und wird bei der Herstellung von Parfüms oder Likören verwendet.

Fast jedes Lebewesen scheut diesen Geruch und meidet die stark riechenden Orte, außer Fliegen finden diesen Geruch angenehm.



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Was ist die Buttersäure?

Es ist der allgemeine Name der Butansäure. Butansäue ist eine Carbonsäure und auch die simpelste Fettsäure. Ihre Entstehung findet durch Buttersäuregärung statt. Ihre Ester und Salze werden Butyrate genannt. Buttersäure ist eine ölige,farblose Flüssigkeit bei Zimmertemperatur. Mit Wasser kann sie unbeschränkt vermischt werden. Sie riecht wie Erbrochenes oder ranziger Butter. Buttersäure verdampft sehr leicht. Verdampft sie, werden Augen und Atemwege gereizt. Mit Oxidationsmitteln in Verbindung gebracht reagiert sie sehr stark. Die Buttersäure kann mit Luft verbunden werden, was zu einem explosionsfähigen Gemisch führt. Unedle Metalle wie Zink, Eisen oder Magnesium lösen sich in der Säure auf.

Die chemischen Eigenschaften von Buttersäure

Buttersäure hat eine molare Masse vn 88,11 g* mol-1. Ihr Aggregatzustand ist flüssig. Die Dichte liegt bei 0,96 g*cm-3. Bei -5 Grad Celsius schmilzt die Säure. Der Siedepunkt liegt bei 163 Grad Celsius. Der Dampfdruck beläuft sich auf 0,9 Hektopascal. Der pKs-Wert ist 4,82. Buttersäure ist löslich und mit Wasser, Ethanol und Diethyether.

Die Entstehung

Buttersäure kann mit einfachen Mitteln hergestellt werden. Das kann auch zu Hause geschehen. Gebraucht wird etwas Butter, 2 Gramm Natriumhydroxid und etwa 2 Milliliter Brennspiritus. In einem Reagenzglas werden die Zutaten gemischt. Nun wird das Gemisch erhitzt. Nach zwei Minuten wird der Erhitzungsvorgang beendet und nun wird das nicht lösliche Natriumhydroxid abgegossen. Dazu wird nun Wasser mit Salzsäure gegossen. Riechen sie noch keine Buttersäure, kann es gut sein, dass Gemisch noch einmal zu erhitzen. Die Buttersäure entsteht durch die Fettspaltung, der Bildung von Natriumsalz und deren Zersetzung durch die Salzsäure. Natriumbutyrat und Salzsäure ergeben Buttersäure plus Salz. Buttersäure in Reinform entsteht bei 163 Grad und wird abdestilliert. Bei der Herstellung von Buttersäure ist auf Schutzkleidung und Schutzbrille zu achten. Es sollte auch kein offenes Feuer in der Nähe sein.

Die Entstehung von Buttersäure im menschlichen Körper

Buttersäure entsteht im Dickdarm. Das geschieht beim Abbau präbiotischer Kohlenhydrate, der durch Darmbakterien vorgenommen wird. Der Abbau kommt mit einer pH-Wert-Verschiebung daher. Der pH-Wert geht in den sauren Bereich über. Das bedeutet, dass die Darmumgebung für Salmonellen und viele weitere Krankheitserreger gefährlich wird. Buttersäure ist aber auch noch in anderer Weise für den Menschen von Vorteil. Sie regt die Darmtätigkeit an. Den Epithelzellen des Dickdarms dient sie als Energiequelle.

Der Geruch der Buttersäure

Buttersäure hat einen starken üblen Geruch, der schon von Menschen oder Tieren in kleinen Mengen wahrgenommen werden kann. Für Menschen ist der Geruch überwiegend negativ. Für Insekten wie Zecken und Stubenfliegen hat er Vorteile. Zecken finden durch Buttersäure ihre Wirte. Stubenfliegen werden von dem Geruch angezogen. Beim Menschen verursacht Buttersäure gemeinsam mit Propionsäure, Schwefelwasserstoff und volatilen schwefelhaltigen organischen Verbindungen wie Dimethylsulfid oder Methanthiol Mundgeruch. Die Entstehung von Buttersäure geht mit einem Fäulnisprozess einher. Der Geruch kann deshalb auch als Warngeruch gedeutet werden. Gemildert wird der Geruch, wenn Basen wie Natronlauge oder Lösungen von Carbonaten eingesetzt wird. Es bilden sich Butyrate, die geruchlos sind.

Die Salze

Butyrate heißen die Buttersäureester und auch die Salze der Säure. Die Salze bestehen aus den Butyrat-Anionen C3H7C00 und dem Kation. Es gibt beispielsweise Natriumbutyrat, Magnesiumbutyrat oder Ammoniumbutyrat. Bei Einwirkung durch Feuchtigkeit stinken die Salze wie die Buttersäure. Die Verbindung der Salze mit einer Säure, die stärker als die Salze sind, entsteht Buttersäure.

Vorsicht beim Umgang mit Buttersäure

Buttersäure verfügt über die Kraft dem Menschen zu schaden. Es reizt die Atemwege, weshalb der Kontakt mit der Säure und das Einatmen vermieden werden muss. Unter Umständen kann der Kontakt mit Buttersäure bei einige Menschen zu Augenschleimhautreizungen, Erbrechen, Atemprobleme, Halskratzen, Augenjucken und weitere unangenehme Vorfälle bis hin zur Ohnmacht führen. Daher wird geraten, den direkten Kontakt zu meiden.

Verwendung von Buttersäure

Ein Hauptanwendungsgebiet für die Buttersäure ist die Herstellung von Alkybutyrate, also Alkyl-Ester der Buttersäure. Die Ester dienen als Lösungsmittel und Aromastoffe. Beispielsweise hat Ethylbutyrat verschiedene obstartige Gerüche. Die Gerüche entstehen durch den Einsatz unterschiedlicher Verdünnungen. Industriell findet Buttersäure als Céllulosebutyrat Verwendung. Dieser so gewonnene Stoff macht Kunststoffe witterungsbeständiger und schlagfester. Wird die Säure mit Ethanol vermischt, entsteht Buttersäureethylester. Es ist ein angenehm riechendes Produkt, das seinen Einsatz in der Veredelung von Parfüms oder Likören findet. Die Eigenschaften des Ethyl erlauben es, bittere Geschmacksanteile zu unterdrücken. Deshalb wird der Ethyl auch Medikamenten zugesetzt.

Wie der Geruch von Buttersäure neutralisiert wird

Bei großen Mengen sollte ein Fachmann die Buttersäure beseitigen. Als große Menge gilt ein halber Liter. Mengen, die weniger als einen halben Liter ausmachen, können selbst beseitigt werden. Das muss schnell geschehen, sonst verhärtet sich die Buttersäure. Dann muss das Fenster geöffnet werden. Das vermeidet, dass die Dämpfe wirken können. Um Buttersäure zu neutralisieren, werden Tücher, Wasser, Natron und Natronlauge gebraucht. Wichtig ist es, vor der Arbeit Schutzkleidung anzuziehen, da nicht nur die Buttersäure ätzend wirkt.

Dann wird die Säure mit Papiertüchern abgedeckt. Die Säure wird nun in die Tüchern eingesogen. Dann wird Natron ausgestreut. Das führt dazu, dass die Buttersäure durch die Carbonate in Butyrate verwandelt. Es entsteht Natriumbutyrat. Der Geruch verschwindet. Sollte das nicht helfen, kommt die Natronlauge zum Einsatz. Natronlauge ist ätzend, deshalb Vorsicht walten lassen. Die Natronlauge wird zu der Buttersäure getan. Dann werden die Reste der Säuren und Laugen mit Wischtüchern aufgewischt. Ist der Geruch verschwunden, sollte der Raum geputzt werden. Dem Putzwasser ist Natron zuzufügen.

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